Nutzungsbedingungen


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Mit Ihrer Törnanmeldung bieten Sie uns den Abschluss eines Vertrages an. Ihre Anmeldung kann per E-Mail, schriftlich, mündlich oder fernmündlich angenommen werden. Sie erfolgt durch den Anmeldenden auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer, für deren vertragliche Verpflichtung der Anmeldende wie seine eigene Verpflichtung einsteht. Der Vertrag kommt mit der Annahme Ihrer Anmeldung durch uns zustande. Wir setzen Sie über die Annahme durch Übersendung der schriftlichen Bestätigung an Sie als Anmeldenden in Kenntnis. Weicht der Inhalt der Bestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, was wir zu prüfen bitten, so liegt unsererseits ein neues Angebot vor, dass Sie binnen 10 Tagen nach Angebotszugang annehmen können.

Für den Törnveranstalter sind grundsätzlich unsere Angaben auf diesen Webseiten und der Inhalt der Bestätigung maßgebend. Der Veranstalter stellt dem Vertragsunterzeichner die Koje zum vereinbarten Zeitpunkt zur Teilnahme an einem Segeltörn zur Verfügung. Weitere Leistungen wie kulturelle Veranstaltungen oder Ausflüge gehören nicht zum Leistungsangebot. Ebenfalls nicht zum Leistungsangebot gehören Transfer, Flüge usw. Sollte der Teilnehmer eine Mithilfe bei der Buchung des Transfers durch den Veranstalter wünschen, gilt dies nur als nebensächliche Serviceleistung. Ein Segeltörn ist wetterabhängig. Deshalb kann eine Gewähr für einen bestimmten Ausgangshafen, eine bestimmte Distanz, das Erreichen eines Zieles oder die Abnahme einer Prüfung nicht vorgenommen werden. Sollte die Yacht wegen eines während einer vorhergehenden Fahrt entstandenen Schadens oder aus anderen Gründen nicht zur Verfügung stehen, werden dem Teilnehmer die Törngebühren erstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

Der Preis kann nach Vertragsabschluss nicht erhöht werden. Eine zusätzliche Änderung einer wesentlichen Leistung oder eine zulässige Absage ist dem Teilnehmer unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungs- oder Absagegrund zu erklären. Im Falle einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Leistung kann der Teilnehmer vom Vertrag zurücktreten. Der Teilnehmer hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung durch den Veranstalter diesem gegenüber geltend zu machen.

Sie können jederzeit vor Törnbeginn von dem Törn zurücktreten. Massgeblich ist der Zugang der Erklärung innerhalb der üblichen Geschäftszeit (Montag bis Freitag) bei uns. Wir empfehlen aus Beweisgründen, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Im Falle des Rücktritts vom Vertrag werden folgende Stornogebühren geltend gemacht.: bis 2 Monate vor Törnbeginn 100,-- €,  1 Monat vor Törnbeginn 50 % der Törngebühren, 10 Tage vor Törnbeginn ist die volle Törngebühr fällig.

Der Teilnehmer versichert, frei von ansteckenden oder Anfallkrankheiten zu sein und im tiefen Wasser mindestens 15 Minuten schwimmen zu können.

Die Törngebühr beinhaltet nicht den Diesel. Dieser wird aus der von den Teilnehmern einzurichtenden Bordkasse entrichtet. Branchenüblich beteiligt sich der Skipper nicht an der Umlage für die Bordkasse, er wird von den Teilnehmern mitverpflegt.

Der Veranstalter haftet für:

1. die gewissenhafte Törnvorbereitung
2. die Richtigkeit der Leistungsbeschreibungen
3. die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen.

Die vertragliche Haftung des Veranstalters ist auf den einfachen Preis beschränkt.

1. soweit ein Schaden des Teilnehmenden, der kein Körperschaden ist, weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder
2. soweit der Veranstalter für einen dem Teilnehmenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

Der Veranstalter empfiehlt den Abschluss einer Reisegepäck-, Reiseunfall-, Reisehaftpflicht- und Reisekrankenversicherung.

Der Teilnehmer ist verpflichtet, bei aufgetretenen Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, Schäden zu vermeiden oder bereits aufgetretene Mängel gering zu halten. Der Teilnehmer ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich dem Skipper zur Kenntnis zu geben. Dieser wird für Abhilfe zu sorgen, sofern dies möglich ist. Der Skipper kann, muss aber nicht eine Niederschrift fertigen. Die Unterschrift des Skippers unter die Niederschrift stellt keine Anerkenntnis von Tatsachen oder Ansprüchen dar. Unterlässt es der Teilnehmer, einen Mangel anzuzeigen, so tritt ein Anspruch auf Minderung nicht ein.

Bei Verstößen gegen Sicherheitsbestimmungen oder gegen die Bordordnung, die der Seemannsbrauch vorschreibt, oder bei sonstigem Verhalten, dass ein Verbleiben an Bord mit der restlichen Crew und/oder mit dem Skipper unzumutbar werden lässt, oder wenn der Teilnehmer wegen Krankheit, Gebrechen oder anderem Grund reiseunfähig ist, kann der Vertrag gekündigt werden. Törngebühren oder sonstige Kosten werden nur insoweit erstattet, wie Aufwendungen des Veranstalters erspart bleiben.

Bei außereuropäischen Törnzielen oder Zwischenstationen ist ein mindestens 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich. Törnteilnehmer, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, müssen sich rechtzeitig vor Törnbeginn über die Einreisebedingungen der anzulaufenden Länder informieren.

Ansprüche müssen innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung des Törns beim Veranstalter Carsten Riedel, Ringstraße 4, 5922 Ahlen, Tel.: 02528548, geltend gemacht werden. Legen Sie, soweit möglich, zur Vereinfachung der Bearbeitung eine Kopie Ihrer Buchungsbestätigung sowie eine evtl. Niederschrift und Belege bei. Nach Ablauf der Monatsfrist können Sie Ansprüche nur noch geltend machen, wenn Sie ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert waren.

Mündliche Abreden, Nebenabsprachen und sonstige Zusicherungen, gleich welcher Art, sind nur dann wirksam, wenn Sie schriftlich von uns bestätigt werden.

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Vertrages hat nicht die Unwirksamkeit des gesamten Vertrages zur Folge. Das gleiche gilt für die vorliegenden Teilnahmebedingungen.

Der Teilnehmer kann den Veranstalter nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Veranstalters gegen den Teilnehmer ist der Wohnsitz des Teilnehmers maßgebend, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute, gegen Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben oder gegen Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. in diesen Fällen ist der Sitz des Veranstalters maßgebend.